Fahrt aufnehmen durch PARKEN

Nach der Messe wird nachgehakt. Ein Interview.

Die Messe PARKEN findet alle zwei Jahre statt und ist Deutschlands einzige Fachausstellung mit parallel stattfindender Fachtagung zu den Themen Planung, Bau und Betrieb von Einrichtungen des sogenannten ruhenden Verkehrs.

Neben 110 Ausstellern und 210 Fachtagungsteilnehmern besuchten um die 500 Fachbesucher die diesjährige PARKEN 2017.

Erstmals in dieser Konstellation teilte sich die Kooperationsgemeinschaft ParkRaum® dem Besucher mit.

Im Pool sind gemeinsam die DW Systembau, Hersteller für BRESPA® Spannbeton-Fertigdecken; die Peikko Frame Systems, Spezialist für schlanke Konstruktionen mit DELTABEAM® Verbundträger; die Firma Hofmeister Gussasphalt für hochwertigste und belastbare Fahrbahnbeläge und der Generalunternehmer für hochqualitativen Gewerbebau Johannes Bau, mit der Kerntätigkeit in Planung und schlüsselfertiger Realisation.


Herr Matthias Millow, Dipl. Ing. bei der Johannes Bau, stand uns kurzfristig für ein Interview zu Verfügung:

  1. Herr Millow, was war denn Ihr persönliches Highlight der Messe, außer der high Temperaturen von gut 38 Grad?
    „Das war das Einfahren des E-Smarts in die Halle, durch die Halle bis zu unserem Messestand! Das hatte was. Und schön, dass es geklappt hatte!“

  2. In der neuen Kooperation „ParkRaum“ ist die Johannes Bau ja erstmals gemeinsam mit der Firma DW Systembau, Peikko und Hofmeister Gussasphalt aufgetreten – was konnten sie gemeinsam den Messebesuchern bieten?
    „Offensichtlich genau das, was der derzeitige und zukünftige Bedarf ist! Ich war selbst überrascht, über das hohe Interesse in nachhaltiger Qualität und Professionalität. Deswegen kooperieren wir ja zusammen."
    Ein Kunde hat doch das Recht in jedem Detail so betreut zu werden, dass er nicht in 12 Jahren gleich wieder in kostenfressende Sanierungsarbeiten treten muss! Die Investitionen in ein Parkhaus müssen eindeutig kalkulierbar sein. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Unter Berücksichtigung aller Parameter bieten wir eine ganzheitliche Betrachtung eines neuen Projektes bzw. Bauvorhabens. Dazu zählen sämtliche Wartungs- und Instandhaltungskosten. Für die entscheidenden Gewerke wie Tragkonstruktion, weitgespannte Deckensysteme, Gussasphalt plus unserer Leistung, die schlüsselfertige Realisierung mit Planung sind wir deswegen auch gemeinsam aufgetreten.“

  3. Was glauben Sie, wird sich in der Zukunft der Parkhäuser ändern?
    „Es wird verstärkt Augenmerk auf Qualität im Bereich der Oberflächenbeschaffenheit geben. Soviel ist klar. Selbst wenn der Trend zur Automatisierung geht, es muss verstärkte Verlässlichkeit in beste Materialien und Verarbeitung geben.“

  4. Fassen Sie bitte mal in aller Kürze zusammen, wo der Vorteil für potentielle Kunden liegt, wenn diese mit der „ParkRaum“ zusammenarbeiten würden?
    „Jeder Kunde erhält von Anfang an nicht nur Unterstützung in der Entwicklung, Planung und Realisierung seiner Parkräume in Bezug auf Investitionskosten und Fertigstellungstermine, sondern auch in Bezug auf die Beurteilung von Wartung und Betriebskosten. Das macht ein Projekt von Anfang an sicher, weil überschaubar. Es streicht jede Form von Nachkalkulation. Auf dem Messestand nutzten wir alle den LifeCycle Kostenrechner der DW Systembau. Ein faires System, das überzeugte.“

  5. Wie funktioniert der LifeCycle-Rechner?
    „Ganz einfach: Sie erhalten für jede Investitionsgröße einen präzisen Überblick auf die Herstellungs- und Betriebskosten für eine beliebige Nutzungsdauer und für verschiedene Variablen der Konstruktion und Oberflächenschutzsysteme. So gibt es keine „verstecken“ Kosten. Aber dafür sorgen wir sowieso.“

 

Danke, Herr Millow

Das Interview führte A.K. Kaumann, freie Redakteurin für Special Interest Themen im Baugewerbe

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