Von Johannes Bau-Seite vollzogen u. a. die Grundsteinlegung vor Ort: Projektleiter Jonas Schwarzenhölzer, Bauleiter Daniel Dünnewald und John Frank, Vertrieb. Neben Politik-Prominenz und allen Projektverantwortlichen vom Brainergy Park hielten Prof. Horst Fischer (Entwurfsplaner „Mobility Hub“ der fischerarchitekten Partnerschaft mbB) und Jonas Schwarzenhölzer die Vorträge zur eigentlichen Umsetzung des Mobility Hubs.
Platz wird dort nicht nur für 207 (Elektro-)Autos, sondern auch für Fahrräder, E-Scooter und Carsharing-Fahrzeuge sein. Wegen der Erdbebengefahr werden 76 Ankerplatten im Boden befestigt.
Ideal in einer Erdbebenzone ist eben die Holzhybridbauweise.“ Moment! Erdbebenzone? Richtig gelesen, denn Jülich ist Teil der Niederrheinischen Bucht, einem der aktivsten Erdbebengebiete in Mitteleuropa. Die Region ist in die hohe Erdbebenzone 3 eingestuft, da hier seit Millionen von Jahren tektonische Grabenbrüche die Erdkruste dehnen. Daher auch hier die spezielle Planung und Bauweise von unserer Seite.
Oder wie es der Aufsichtsratsvorsitzende Axel Fuchs der Brainergy Park Jülich GmbH und Bürgermeister der Stadt Jülich formuliert: „Der Brainergy Park Jülich entwickelt sich zu einem der bedeutendsten Innovationsstandorte für nachhaltige Energie- und
Zukunftstechnologien in der Region. Der Mobility Hub ist dabei weit mehr als ein Parkhaus. Er schafft die infrastrukturellen Voraussetzungen für weiteres Wachstum und unterstreicht unseren Anspruch, Innovation und Nachhaltigkeit konsequent zusammenzudenken.“
Ab August werden die Bauteile aus heimischem Holz mit den verzinkten Stahlbauelementen verbunden werden. Nachhaltig ist das unter anderem, weil die Teile im Sinne einer Kreislaufwirtschaft später weiterverwendet werden könnten. Um den Ansprüchen des Brainergy Parks gerecht zu werden, wartet der Mobility-Hub zusätzlich mit einer Dachbegrünung und einer PV-Anlage auf.
Wir werden berichten, weil dieses Bauvorhaben unseres Bauherrn faszinierend und spannend ist. Und das macht uns eben Freude!







